Erdwärme Heizen mit regenerativen Energien

Heizen mit regenerativen Energien liegt im Trend, nicht erst seit die Preise für fossile Brennstoffe steigen. Die Nachfrage nach alternativen Wärmeerzeugern wie z.B. Wärmepumpen steigt kontinuierlich.

Was ist Erdwärme?

Eine umweltverträglichere Alternative, komfortabel zu Heizen, ohne dabei wertvolle Ressourcen wie Gas, Öl oder Kohle zu verfeuern und die Atmosphäre weiter zu belasten, ist die Geothermie (Erdwärme). Die hierbei eingesetzte Wärmepumpen-Heizung nutzt die Energie der Sonne, die im Erdreich oder im Grundwasser auf natürliche Weise gesammelt und gespeichert wird. Die Heizung funktioniert nach thermodynamischen Prinzipien – ohne Verbrennung. Deshalb fallen keine Emissionen an, ein Schornstein wird nicht mehr benötigt. Nur für die Erzeugung des elektrischen Stroms, der für den Betrieb einer Wärmepumpen-Anlage benötigt wird, fallen noch CO2-Emissionen an. Doch das ist nur ca. ein Viertel von dem, was andere Heizungen wie z.B. Öl- oder Gas-Brennwertkessel produzieren. In vielen Anwendungsbereichen sind Erdwärmesysteme konventionellen Anlagen wirtschaftlich überlegen. Längst heizen und kühlen geothermische Systeme vor allem größere Gebäude, wie Supermärkte, Museen, Kindergärten, Hotels, Schulen, Krankenhäuser, Bürogäude oder Industriebauten.

Vorteile

  • Erdwärme steht dauerhaft und unbegrenzt zur Verfügung.
  • Sicherheit, Lebensqualität und Unabhängigkeit für Generationen
  • ein fast wartungsfreier Heizbetrieb
  • der Kamin entfällt, somit auch die Kosten für Kaminkehrer
  • keine Geruchsbelästigung wie z. B. bei Öl
  • die Sonne liefert Energie frei Haus und gratis
  • unabhängig von Öl- und Gaspreisen
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